Erasmus für die Goetheschule!

Erfolgreiche Bewerbung um ein Erasmus+ Projekt

Eine freudige Nachricht erreichte die Goetheschule gen Ende der Sommerferien: Der im März 2018 eingereichte Antrag auf ein Erasmus+ Projekt war positiv beschieden worden!

In den kommenden zwei Jahren werden Schüler und Lehrer des Neu-Isenburger Gymnasiums im Rahmen des neuen EU-Programms intensiv mit drei Partnerschulen in Frankreich, Griechenland und Portugal zusammenarbeiten.

Der Name des Programms, in dessen Zentrum die Förderung der Mobilität zu Lernzwecken und der transnationalen Zusammenarbeit steht, erinnert an den Humanisten Erasmus von Rotterdam aus dem Zeitalter der Renaissance. Zentrale Ziele des Programms sind unter anderem die Verwirklichung von lebenslangem Lernen und Mobilität, die Verbesserung der Qualität und Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung sowie die Förderung von Innovation, Kreativität und des aktiven Bürgersinns.

 

Das Projekt, in dem die Goetheschule mit Partnerschulen in Epernay (Frankreich), Volos (Griechenland) und  Póvoa de Varzim (Portugal) zusammenarbeiten wird, fällt unter die Kategorie „Leitaktion 2“. In dieser Kategorie werden im Schulbereich unter den Strategischen Partnerschaften die bisherigen COMENIUS-Partnerschaften unter veränderten Modalitäten fortgeführt.

Die Freude an der Goetheschule, an die positiven Erfahrungen anknüpfen zu können, die in den zurückliegenden Jahren im Rahmen von drei erfolgreichen Comenius-Projekte gemacht wurden, ist groß.

Der Titel des neuen von 2018 bis 2020 laufenden Projekts lautet „Off the beaten tracks – A teenage travel guide to Europe“. Gemeinsam mit den Projektpartnern soll ein Reiseführer für Jugendliche erstellt werden. Dazu wird unter anderem eine Auseinandersetzung mit existierender Reiseliteratur, interessanten Zielen in der näheren Umgebung aller Partnerschulen, mit Fragen des Layouts sowie der Bildrechte und mit Kategorien für den eigenen Reiseführer erfolgen. Natürlich gilt es auch die internationalen Treffen, die jeweils 5 Tage dauern werden, vor- und nachbereitet. Die Kommunikation wird schwerpunktmäßig auf Englisch und Französisch stattfinden.

Das erste internationale Treffen wird im November 2018 in Neu-Isenburg stattfinden. Im März 2019 wird es dann nach Griechenland gehen. Für den November 2019 steht der Besuch in Frankreich auf dem Programm. Das letzte Treffen ist für März 2020 in Griechenland angesetzt.

Jede Partnerschule kann eigenständig über die Zusammensetzung ihrer Projektgruppe entscheiden. Das Spektrum reicht von der Arbeit mit einer ganzen Klasse bis hin zur Arbeit im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft. Die Goetheschule hat sich für letztere Option entschieden. Die Ankündigung der Möglichkeit zur Projektteilnahme erfolgte über das auch 2018 wieder erschienene Portfolioheftchen.

Die Erasmus-AG, die von den zuständigen Lehrkräften Herrn Helm, Herrn Neuberger und Frau Krause betreut wird, hat ihre Arbeit aufgenommen. Mit Spannung wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Zeitpunkt erwartet, zu dem auch in allen Partnerländern die Schule wieder begonnen haben wird, um Kontakt mit den Gleichaltrigen in Frankreich, Griechenland und Portugal aufnehmen zu können. Einer der ersten gemeinsamen Schritte wird unter anderem die Erstellung eines Projektlogos sein